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Ratgeber freistehende Badewanne

Eine freistehende Badewanne ist wahrlich ein garantierter Blickfang. Das zeitlose und elegante Design veredelt jedes Badezimmer. Mit einer erhöhten Rückenschräge lässt sich jedes Badeerlebnis genießen.

Das Material der Wohlfühlwannen

Nichts ist unmöglich! Freistehende Badewannen gibt es aus Beton, aus versiegeltem Holz oder aus Acryl. Aktuell liegen die Wannen aus Kunstharz im Trend. Dem Kunstharz werden noch diverse Mineralsalze untergemischt. Durch die Beimischung sind ausgefallene Wannenformen möglich. Traditionell und klassisch sind die Stahlemaillewannen. Der Vorteil dabei ist, dass sie pflegeleicht und sehr unempfindlich sind. Gerne wird das spezielle Sanitäracryl verwendet. Dieses Material ist von seiner Konstitution her warm und sehr leicht. Nachteilig ist jedoch, die Oberfläche zerkratzt leichter. Scharfe Putzmittel verzeiht die Oberfläche nicht.

Die unterschiedlichen Formen

Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. Die freistehende Badewannen ermöglichen sehr unterschiedliche Formen. Von sehr modern bis klassisch und antik anmutend gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Sehr edel wirkt die Wanne mit geschwungenen und verschnörkelten Eisenfüßen. Dazu noch ein erhöhtes Rückenteil und das Gefühl, wie Gott in Frankreich zu baden, bleibt garantiert nicht aus. Beliebt sind ebenso die sehr modernen ovalen Formen. Sie passen in jede Art von Badezimmer und entsprechend dem neuen Zeitgeist. Dabei stehen sie auf keinen Füßen, sondern schließen flach mit dem Boden ab. Interessant sind die nostalgischen Badewannen mit den goldfarbenen gebürsteten Füssen. Die ovale Wanne in steingrau wirkt stilsicher und hochmodern. Eine Wanne, welche nicht der Norm entspricht, ist die rechteckige und puristisch anmutende freistehende Wanne. Eine freistehende Badewanne mit zwei Rückenschrägen, welche auf einem Sockel steht, fällt sicherlich aus dem üblichen Rahmen. Nichts ist unmöglich und am Ende gibt es sicherlich eine klare Entscheidung!

Wie sollte die freistehende Badewanne angeschlossen werden?

Damit der Einbau gelingt, sollte zu Beginn eine Zeichnung angefertigt werden. Mit dieser kann genau festgelegt werden, wo die Wanne hingestellt werden soll. Für die Zeichnung sollte ein Maßstabspapier, auch Millimeterpapier genannt, verwendet werden. Die Positionierung des Abflusses wird dabei genau eingezeichnet. Es ist je nach Modell möglich, dass für die Installationsvorbereitung eine ca. 10 cm große Vertiefung an der Abflussstelle notwendig wird. Die Besonderheit beim Einbau ist, das bei freistehenden Badewannen keine Seitenöffnungen vorhanden sind. Aus diesem Grunde ist es notwendig, dass der Badewannenablauf mit dem Siphon auf zwei Holzbalken aufgestellt wird. Nach diesen vorbereitenden Arbeiten sollten die Standflächen sehr gründlich gereinigt werden. Denn jegliche Verschmutzung erschwert die eigentliche Installation.

Wasseranschluss der Badewanne

Die Badewanne wird aufgebockt und mit Sorgfalt optimal ausgerichtet. Der Verschluss mit dem möglichen Überlaufschutz wird in die Öffnung des Ablaufes der freistehenden Badewanne gesteckt. Dabei ist darauf zu achten, dass der Verschluss nicht zu fest sitzt. Der Überlaufschutz, somit die Öffnung, sollte mit dem Überlaufkanal der Badewanne gänzlich übereinstimmen. Sobald der Vorgang ordnungsgemäß beendet wurde und alles dicht ist, wird es Zeit, die Holzbalken vorsichtig zu entfernen. Dabei wird erst der eine und dann der andere herausgezogen. Bei diesem Vorgang werden die Holzbalken durch vier Keile ersetzt. Diese vier Keile werden gleichmäßig verteilt. So wird die Badewanne etwas vom Boden erhoben.

Im nächsten Vorgang wird der Badewannenablauf mit dem Siphon sowie dem Abfluss verbunden. Es ist nun wichtig, dass die Verbindung zum Abfluss selbst durch einen flexiblen Schlauch garantiert wird. Ist dies nicht der Fall, wäre die Dichtigkeit der Badewanne nicht gewährleistet. Der Sanitärfachhandel verfügt explizit über diese Art von Schläuchen. Ist die Installation vollzogen, findet eine Dichtigkeitsprüfung statt. Es ist empfehlenswert, diese durch einen Fachmann erfolgen zu lassen.

Zum Abschluss sollte mit einer wasserfesten Silikonmasse die Badewanne fixiert und abgedichtet werden. Dabei handelt es sich um den Bereich zwischen Boden und Badewanne. Die Silikonmasse sollte mindestens 24 Stunden aushärten. Im letzten Schritt werden die Keile entfernt. Die offenen Stelle an den entfernten Keilen werden ebenso mit der Silikonmasse versiegelt.

Damit die Freude lange währt: Wie Pflege ich die freistehenden Wanne?

Die Badewanne kann mit allen handelsüblichen Reinigungsmitteln gereinigt werden. Säurehaltige Produkte sollten unbedingt gemieden werden. Mit einem feuchten Tuch ist die Wanne im Normalfall schnell gereinigt. Befinden sich größere Verschmutzungen in der Wanne sollten diese nicht eintrocknen, sondern gleich entfernt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Schmutz eintrocknet. Haarfärbemittel sollten nicht über der Badewanne ausgewaschen werden. Kommt es einmal zu stärkeren Verschmutzungen, dann sollte ein kratzfreier befeuchteter Schwamm mit etwas Reinigungsmittel verwendet werden. Entstehen unschöne Kratzer mit der Zeit, sollte der Fachhandel um Rat gefragt werden.

Gibt es für die Wanne einen Platz außerhalb des Üblichen?

Nichts ist unmöglich! In der Regel wird die freistehende Badewanne im Badezimmer installiert. Doch warum nicht einmal ins Schlafzimmer verlagern. Der Effekt ist enorm. Solange die Anschlussmöglichkeiten gegeben ist, warum nicht! Der Fachhandel gibt genau Auskünfte, ob ein Anschluss möglich ist. In Atelierwohnung ist eine freistehende Badewanne selbstverständlich im Wohnbereich eine Besonderheit. Eine freistehende Wanne auf der nicht einsehbaren Terrasse unterm Sternenhimmel ist ein unbeschreibliches Gefühl. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt, solange es vom Anschluss her machbar ist. Eine Dachterrasse und eine freistehende Badewanne sprechen für sich. Eine Badewanne in der Küche wirkt schon eher befremdlich, doch der Fantasie ist wahrlich keine Grenze gesetzt.

Im Zweifel doch der Fachhandel

Das Heimwerken ist beliebt und vieles ist möglich. Doch wenn es um Sicherheit geht und Wasser im Spiel ist, sollte durchaus der Fachmann ins Spiel kommen. Spätestens zu einer Abnahme und im Zweifelsfall gleich zur Installation. Nicht auszudenken, wenn es zu Komplikationen kommt. Ein fachlicher Rat ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenn bspw. eine Fußbodenheizung sich im Badezimmer befindet. Der Bodenbelag ist auf jeden Fall wichtig, welcher sich im Raum befindet. Manche freistehenden Badewannen liegen in der Fläche komplett auf dem Boden auf. Bei den Wannen mit den freistehenden Füßen ist es sozusagen einfacher, da sich oftmals nicht die Frage stellt, auf welchem Untergrund sie stehen.

Eine freistehende Badewanne muss kein Luxus sein. Schon für wenig Geld gibt es erschwingliche und schöne Modelle. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. Luxuriöse Modelle, edle Ausführungen und puristische Linien bieten für jeden Geschmack das richtige Modell. Doch alle Modelle haben eines gemeinsam: Sie verschönern edel anmutend garantiert jeden Bereich.

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Ratgeber freistehende Badewanne

Eine freistehende Badewanne ist wahrlich ein garantierter Blickfang. Das zeitlose und elegante Design veredelt jedes Badezimmer. Mit einer erhöhten Rückenschräge lässt sich jedes Badeerlebnis genießen.

Das Material der Wohlfühlwannen

Nichts ist unmöglich! Freistehende Badewannen gibt es aus Beton, aus versiegeltem Holz oder aus Acryl. Aktuell liegen die Wannen aus Kunstharz im Trend. Dem Kunstharz werden noch diverse Mineralsalze untergemischt. Durch die Beimischung sind ausgefallene Wannenformen möglich. Traditionell und klassisch sind die Stahlemaillewannen. Der Vorteil dabei ist, dass sie pflegeleicht und sehr unempfindlich sind. Gerne wird das spezielle Sanitäracryl verwendet. Dieses Material ist von seiner Konstitution her warm und sehr leicht. Nachteilig ist jedoch, die Oberfläche zerkratzt leichter. Scharfe Putzmittel verzeiht die Oberfläche nicht.

Die unterschiedlichen Formen

Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. Die freistehende Badewannen ermöglichen sehr unterschiedliche Formen. Von sehr modern bis klassisch und antik anmutend gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Sehr edel wirkt die Wanne mit geschwungenen und verschnörkelten Eisenfüßen. Dazu noch ein erhöhtes Rückenteil und das Gefühl, wie Gott in Frankreich zu baden, bleibt garantiert nicht aus. Beliebt sind ebenso die sehr modernen ovalen Formen. Sie passen in jede Art von Badezimmer und entsprechend dem neuen Zeitgeist. Dabei stehen sie auf keinen Füßen, sondern schließen flach mit dem Boden ab. Interessant sind die nostalgischen Badewannen mit den goldfarbenen gebürsteten Füssen. Die ovale Wanne in steingrau wirkt stilsicher und hochmodern. Eine Wanne, welche nicht der Norm entspricht, ist die rechteckige und puristisch anmutende freistehende Wanne. Eine freistehende Badewanne mit zwei Rückenschrägen, welche auf einem Sockel steht, fällt sicherlich aus dem üblichen Rahmen. Nichts ist unmöglich und am Ende gibt es sicherlich eine klare Entscheidung!

Wie sollte die freistehende Badewanne angeschlossen werden?

Damit der Einbau gelingt, sollte zu Beginn eine Zeichnung angefertigt werden. Mit dieser kann genau festgelegt werden, wo die Wanne hingestellt werden soll. Für die Zeichnung sollte ein Maßstabspapier, auch Millimeterpapier genannt, verwendet werden. Die Positionierung des Abflusses wird dabei genau eingezeichnet. Es ist je nach Modell möglich, dass für die Installationsvorbereitung eine ca. 10 cm große Vertiefung an der Abflussstelle notwendig wird. Die Besonderheit beim Einbau ist, das bei freistehenden Badewannen keine Seitenöffnungen vorhanden sind. Aus diesem Grunde ist es notwendig, dass der Badewannenablauf mit dem Siphon auf zwei Holzbalken aufgestellt wird. Nach diesen vorbereitenden Arbeiten sollten die Standflächen sehr gründlich gereinigt werden. Denn jegliche Verschmutzung erschwert die eigentliche Installation.

Wasseranschluss der Badewanne

Die Badewanne wird aufgebockt und mit Sorgfalt optimal ausgerichtet. Der Verschluss mit dem möglichen Überlaufschutz wird in die Öffnung des Ablaufes der freistehenden Badewanne gesteckt. Dabei ist darauf zu achten, dass der Verschluss nicht zu fest sitzt. Der Überlaufschutz, somit die Öffnung, sollte mit dem Überlaufkanal der Badewanne gänzlich übereinstimmen. Sobald der Vorgang ordnungsgemäß beendet wurde und alles dicht ist, wird es Zeit, die Holzbalken vorsichtig zu entfernen. Dabei wird erst der eine und dann der andere herausgezogen. Bei diesem Vorgang werden die Holzbalken durch vier Keile ersetzt. Diese vier Keile werden gleichmäßig verteilt. So wird die Badewanne etwas vom Boden erhoben.

Im nächsten Vorgang wird der Badewannenablauf mit dem Siphon sowie dem Abfluss verbunden. Es ist nun wichtig, dass die Verbindung zum Abfluss selbst durch einen flexiblen Schlauch garantiert wird. Ist dies nicht der Fall, wäre die Dichtigkeit der Badewanne nicht gewährleistet. Der Sanitärfachhandel verfügt explizit über diese Art von Schläuchen. Ist die Installation vollzogen, findet eine Dichtigkeitsprüfung statt. Es ist empfehlenswert, diese durch einen Fachmann erfolgen zu lassen.

Zum Abschluss sollte mit einer wasserfesten Silikonmasse die Badewanne fixiert und abgedichtet werden. Dabei handelt es sich um den Bereich zwischen Boden und Badewanne. Die Silikonmasse sollte mindestens 24 Stunden aushärten. Im letzten Schritt werden die Keile entfernt. Die offenen Stelle an den entfernten Keilen werden ebenso mit der Silikonmasse versiegelt.

Damit die Freude lange währt: Wie Pflege ich die freistehenden Wanne?

Die Badewanne kann mit allen handelsüblichen Reinigungsmitteln gereinigt werden. Säurehaltige Produkte sollten unbedingt gemieden werden. Mit einem feuchten Tuch ist die Wanne im Normalfall schnell gereinigt. Befinden sich größere Verschmutzungen in der Wanne sollten diese nicht eintrocknen, sondern gleich entfernt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Schmutz eintrocknet. Haarfärbemittel sollten nicht über der Badewanne ausgewaschen werden. Kommt es einmal zu stärkeren Verschmutzungen, dann sollte ein kratzfreier befeuchteter Schwamm mit etwas Reinigungsmittel verwendet werden. Entstehen unschöne Kratzer mit der Zeit, sollte der Fachhandel um Rat gefragt werden.

Gibt es für die Wanne einen Platz außerhalb des Üblichen?

Nichts ist unmöglich! In der Regel wird die freistehende Badewanne im Badezimmer installiert. Doch warum nicht einmal ins Schlafzimmer verlagern. Der Effekt ist enorm. Solange die Anschlussmöglichkeiten gegeben ist, warum nicht! Der Fachhandel gibt genau Auskünfte, ob ein Anschluss möglich ist. In Atelierwohnung ist eine freistehende Badewanne selbstverständlich im Wohnbereich eine Besonderheit. Eine freistehende Wanne auf der nicht einsehbaren Terrasse unterm Sternenhimmel ist ein unbeschreibliches Gefühl. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt, solange es vom Anschluss her machbar ist. Eine Dachterrasse und eine freistehende Badewanne sprechen für sich. Eine Badewanne in der Küche wirkt schon eher befremdlich, doch der Fantasie ist wahrlich keine Grenze gesetzt.

Im Zweifel doch der Fachhandel

Das Heimwerken ist beliebt und vieles ist möglich. Doch wenn es um Sicherheit geht und Wasser im Spiel ist, sollte durchaus der Fachmann ins Spiel kommen. Spätestens zu einer Abnahme und im Zweifelsfall gleich zur Installation. Nicht auszudenken, wenn es zu Komplikationen kommt. Ein fachlicher Rat ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenn bspw. eine Fußbodenheizung sich im Badezimmer befindet. Der Bodenbelag ist auf jeden Fall wichtig, welcher sich im Raum befindet. Manche freistehenden Badewannen liegen in der Fläche komplett auf dem Boden auf. Bei den Wannen mit den freistehenden Füßen ist es sozusagen einfacher, da sich oftmals nicht die Frage stellt, auf welchem Untergrund sie stehen.

Eine freistehende Badewanne muss kein Luxus sein. Schon für wenig Geld gibt es erschwingliche und schöne Modelle. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. Luxuriöse Modelle, edle Ausführungen und puristische Linien bieten für jeden Geschmack das richtige Modell. Doch alle Modelle haben eines gemeinsam: Sie verschönern edel anmutend garantiert jeden Bereich.

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